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Seitenverzeichnis

Himmel und Hölle im Buddhismus

Wie wir Buddhas Lehrreden lesen sollten

Im Kreis der Liebe

Essenz der Stille

Doppelspalt-Experiment

Alter, Krankheit und Sterben

Karma

Die drei Anblicke der Gleichheit und Einheit

Wohlwollen

Geben ist seelinger als nehmen

Karma

Harald Lesch: Abschaffung der Menschheit

Videos

Zu manchen Zeiten fällt es besonders schwer, zu den Lehrinhalten Nähe zu gewinnen. Gerade dann, wenn die erste Hemmung (M 36) sehr stark ist, jagen wir nach Erlebnissen im sinnlichen Bereich. Videos, welche unterhaltsam sind, aber dennoch mit wichtigen Themen auf die richtige Weise in Kontakt bringen, können hier eine Übergangslösung darstellen und eine Einleitung zu Stillerem sein.
Der Besucher, der weitere Videos dieser Art empfehlen kann, ist herzlich hierzu eingeladen.

Himmel und Hölle im Buddhismus

Kalyanamitra Rodrigo Gonzales Zimmerling erläutert im untenstehenden Video Möglichkeiten, sich Himmel und Hölle vorzustellen bzw. nachvollziehbar zu erklären, dies unter Zuhilfenahme eigener Erfahrungswerte.



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Wie wir Buddhas Lehrreden lesen sollten

Kalyanamitra Rodrigo Gonzales Zimmerling spricht im folgenden Video über Möglichkeiten, die Lehrreden des Buddha effektiv/mit Hingabe zu lesen. Hierbei geht er auf Vorbereitungen und äußere, zutragende Bedingungen ein, so wie auf das konkrete Lesen an sich. Uns werden, wie in vielen Videos oder Texten, (hier geringe) Unterschiede auffallen zu den Aussagen von Paul Debes, jedoch kann jeder von uns mit Sicherheit den einen oder anderen Aspekt erkennen, welchen er für sich positiv nutzen kann.



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Im Kreis der Liebe

Dieses Video lädt dazu ein in sich zu kehren und den Alltagsstress - und die Alltagsgedanken - einmal mehr loszulassen. Veit Lindau ist hier Sprecher und führt mit beruhigender und sympathischer Stimme in den Bereich wohlwollender, liebender Gesinnung (eine der sechs Gemütshaltungen). Diese Meditation liegt so nah an der Metta-Meditation des Erhabenen, dass ich sie als Einstieg in diese für mich nutzen kann und hoffe, dass dies auch anderen Freunden gelingen möge.



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Essenz der Stille

Das folgende Video hat mir zu einem sehr angenehmen Zustand verholfen, so dass ich mich, entgegengesetzt der eigentlichen Struktur von cāga.eu dazu entschieden habe, heute einen zweiten Eintrag vorzunehmen. Sicherlich sollten wir es vor dem Hintergrund der Lehre zutreffend verorten und dementsprechend für uns nutzen. So wie die Tugenden etwas Heilsames, aber nicht das Höchste sind, so oder so ähnlich könnte auch diese Meditation verstanden werden - z.B. als Mittel dafür, geistiges Potenzial an sich zu erkennen. Den Freunden, welche sich darauf einlassen können, wünsche ich angenehme Minuten.



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Doppelspalt-Experiment

Wir alle sind in einer von den Naturwissenschaften geprägten Welt aufgewachsen und rechnen, ganz von selbst, in den meisten Fällen der Naturwissenschaft und deren Spitze, der Physik, eine kaum überbietbare Realitätsnähe zu. Zumindest so lange, bis wir die Lehre des Erhabenen kennengelernt und verstanden haben. Dennoch, das alte Vertrauensprofil hält sich noch eine gewisse Zeit lang in einem gewissen Rahmen und zeigt sich vor allem dann als Hindernis, wenn neue Erkenntnisse und Einsichten im Geist nicht mehr im Einklang mit alten Denkmustern stehen. Dennoch können Erläuterungen und Entdeckungen in der Naturwissenschaft dazu beitragen, gewisse Lehrinhalte besser zu verstehen, sie glaubwürdiger zu machen oder eine Brücke herzustellen.
Aus den Lehrreden wissen wir, dass eine objektive, an sich bestehende und materielle Welt in der Form wie wir sie zu kennen glauben, nicht besteht. Niels Bohr, Max Planck, Heisenberg und andere bestätigen diese Aussage und schaffen hierdurch eine Übereinstimmung zwischen der Aussage des Erwachten und der Aussage der Naturwissenschaft. Darüber hinaus erzeugen bestimmte Experimente, wie z.B. das Doppelspaltexperiment, eine Perspektive, welche auch im naturwissenschaftlichen Bereich erkennen lassen, dass Subjekt und Objekt nicht einfach voneinander zu trennen sind sondern sich gegenseitig beeinflussen. Diese Erkenntniss rückt die Naturwissenschaft ein kleines wenig mehr in Richtung der Lehrerkenntnisse - wenn man sie denn dazu nutzen möchte. Einfach und nachvollziehbar erklärt wird dieses Experiment im folgenden Video:




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Alter, Krankheit und Sterben

Aus A V,57 Kennen wir sie, die FÜNF BETRACHTUNGEN FÜR JEDEN MENSCHEN; Über Alter, Krankheit, Sterben, dem Scheiden von allem was einem lieb und teuer ist und die Tatsache, dass wir unseres Wirkens Eigentum, unseres Wirkens Kind, unseres Wirkens Erbe, dass wir an unser Wirken gebunden sind, dass wir unser Wirken ernten werden, unser gutes so wie unser schlechtes Wirken. Dieses Viedo kann uns dabei helfen, ganz in diesem Sinne den Jugendrausch anzugehen oder zumindest ein wenig zu mindern. Die Betrachtung der fünf Lebenstatsachen ist das "Gegenmittel" gegen die Herzenstrübung "Rausch".




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Karma

"Als einäugig gilt der Mensch,
der einen Blick dafür hat,
wie er zu Wohlstand gelangt;
als beidäugig gilt der Mensch,
der den Lebensweg kennt,
der zum Himmel führt."

Der Erwachte (A III,29)

Das folgende Video veranschaulicht, dass uns aus unseren Taten Früchte heranreifen und dass unsere Taten uns auf weiten und weitesten Wegen wieder begegnen. In diesem Zusammenhang dürfen wir ebenfalls an die sechs Folgen des Wirkens denken (MEXI, ab S. 277), wobei hier wohl ganz besonders die zweite und dritte im Vordergrund stehen.




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Die drei Anblicke der Gleichheit und Einheit

Auf dieses Lied kann wohl sehr gut die Meditation oder die entsprechende Gesinnung angewandt werden, welche Paul Debes u.a. in "Meditation nach dem Buddha" ab Seite 277 beschreibt;

"Das ist auch einer, der Wohl und Glück sucht,
Geborgenheit und Frieden sucht,
ganz ebenso wie auch ich Wohl und Glück suche,
Geborgenheit und Frieden suche.

Das ist auch einer, der aus inneren und äußeren
Umständen so und nicht anders fühlen und wollen und
denken und handeln muss,
ganz ebenso wie auch ich aus meinen inneren und äußeren
Gegebenheiten so und nicht anders fühlen und wollen und
denken und handeln muss.

Das ist auch einer, der seit undenkbaren Zeiten den
Samsāra durch alle Daseinsformen und Daseinsbereiche
hindurchwandert und hindurchirrt,
ganz ebenso wie auch ich seit undenkbaren Zeiten den Samsāra
hindurchwandere und hindurchirre."

Auf dieser Grundlage kann das angewandt werden, was der Buddha
in Sn 149/150 beschreibt; Wie die Mutter ihren eignen Sohn
lebenslang nur als ihr Kind umhegt, ebenso bei allem was da lebt;
öffne sich der Geist entfaltend, messe nicht.






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Wohlwollen

An dieser Stelle zeigt sich, wohin das Wohlwollen für einen anderen
Menschen unmittelbar führt, welches als eines der sechs Gemütshaltungen
beschrieben wird (vgl. Schäfer, S. 623); zu innerer Helle und Freude - hier einmal von der naturwissenschaftlichen Seite aus beschrieben...




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Geben ist seliger denn Nehmen

Warum das so ist, wird nachvollziehbar an den diesseitigen Folgen des
Gebens (A V,34), ebenso wie an den jenseitigen Folgen des Gebens (A V,31).
Veranschaulicht wird es auf unterhaltsame Weise und in einem gewissen Rahmen
in diesem Video...




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Karma

An dieser Stelle nochmals ein Video über das zurückkehrende, in
Erscheinung-tretende Wirken, ähnlich dem obigen Video - dieses mal ein
wenig lauter aufgezogen...




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Harald Lesch: Abschaffung der Menschheit

Hier führt Harald Lesch, deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator, Professor für Physik und Hochschullehrer, verschiedene Aspekte an, welche eine hohe Wahrscheinlichkeit der totalen menschheitlichen Dekompensation erkennen lassen. Dies erläutert er im Rahmen einer kurzen Inhaltsangabe seines aktuellen Buches. Um das vom Buddha beschriebene Messerstechzeitalter zu konkretisieren, können diese Erläuterungen hinzugezogen werden. Den Rahmen, welchen Lesch jedoch zu keinem Zeitpunkt berücksichtigt, ist der des Bewusstseins bzw. der Wahrnhehmung. Seine Ausführungen berücksichtigen die Menschliche Psyche in keiner Form, daher muss der Lehrnachfolger die wiedergegebenen Inhalte im Erklärungsmodell des Buddha richtig verorten und sich stets bewusst halten, dass Lesch's Erläuterungen nur in einem sehr begrenzten Rahmen akzeptiert sein dürfen, möchte man der Lehre den Vorrang gewähren. Um weitere Verläufe in der Vorstellung konkretisieren zu können, stellen die Annahmen Lesch's jedoch - wie ich finde - eine Hilfe dar.

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